Cachen in Wales

Endlich komme ich mal wieder zum Schreiben. Passend zum Ende des Sommers gibt es einen neuen Reisebericht.

Dieses Mal haben reinesCapsaicin und ich ein Land gewählt in dem die Cachebeschreibungen auf jeden Fall in englischer Sprache verfügbar sind: Großbritannien.
Den Großteil der Zeit haben wir in Wales verbracht. Die Cachelandschaft besteht hauptsächlich aus Tradis. Es gibt zudem einige Earthcaches und einige wenige Tradis. Trotzdem hat es sich gelohnt den Tradis abseits der Wege zu folgen, da man doch einige nette Überraschungen erleben kann.

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Wechsel der Homezone – chillix zieht um

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge kann ich hier verkünden, dass ich demnächst meine Homezone wechseln werde. Ich werde ab Herbst 2012 die Caches in und um Münster unsicher machen!

Eigentlich ein guter Zeitpunkt, denn Tübingen ist “leergecacht”… andererseits kenne ich hier mittlerweile einige Gesichter zu den Cachernamen und zudem habe ich die “Intelligenzia” in Tübingen mit ihren kniffeligen Mysteries und/oder liebevollen Multis und Tradis natürlich liebgewonnen… Zudem muss ich mein liebes Cacherteam hier zurücklassen, was mir natürlich auch schwer fällt!

Eine gute Nachricht bezüglich meiner James Bond Caches ist, dass daswrack ja noch hier und daher die Caches (nach einer großen Wartung demnächst) in ihrer Form bestehen bleiben werden.

Nun muss ich die Zeit nutzen, um noch übrige gelöste Mysts endlich einzusammeln, neue Multis und Tradis abzuholen und zu loggen damit ich eine saubere Homezone hinterlasse ;)
Dannach heißt es durchstarten in Münster – mal sehen was die Cacheszene dort zu bieten hat!

Geocaching.com presents: The Volunteers!

Ein neues Video zeigt die Volunteers des Geocaching-Teams und unter anderem SissiVoss und Bosko Biati:

Geocaching in Dänemark – Licht und Schatten

Nach einer langen Abstinenz melde ich mich nun endlich in meinem Blog zurück! Von nunmehr einer Woche war ich für einen einwöchigen Urlaub in Dänemark. Das Ferienhaus war in Küstenort Lönstrup ziemlich weit im Norden in Nordjütland.

Im Vorfeld habe ich mich schon etwas mit den Caches der Region beschäftigt. Die Cachedichte ist insgesamt nicht so wahrsinnig hoch, jedoch ist das Bild der Cachetypen hauptsächlich von Tradis geprägt.

Ich habe versucht im Voraus einige umliegende Mystery-Caches zu lösen, bin jedoch leider (trotz Google-Übersetzer) an meinen mangelnden Dänischkenntnissen gescheitert.

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Kleine Statistikspielerei oder gute Caches – schlechte Caches

Nach tatsächlichen 33 Tagen unfreiwilliger Cacheabstinenz, übrigens die längste cachefreie Zeit, seit ich mit dem Geocaching angefangen habe, habe ich den wohlverdienten Weihnachtsurlaub in Niedersachen dazu genutzt “die andere Homezone” mal ein bisschen zu säubern. Dabei ist mir mal wieder der Unterschied in der “Cache-Qualität” im Vergleich zu Tübingen aufgefallen. Ich wollte schon lange mal mit lustigen Zahlen diesbezüglich herumwerfen und nutze endlich mal die Gelegenheit das zu tun. Zudem möchte ich die Caches “Lost in Gadesbünden” und “NC – Nightflight” empfehlen.

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Gastartikel: Cachen in Berlin

Heute gibt es einen kurzen Erfahrungsbericht von reinesCapsaicin, die 6 Wochen in der Stadt mit der höchsten Cachedichte1 verbracht hat – ein Traum für jeden Cacher!??!

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Cachen in Berlin – Unterschiede und Gemeinsamkeiten

Meine GCGA – Geocaching-Grundausbildung führte mich für einige Wochen nach Berlin. In der Zeit hab ich 89 Geocaches gefunden und einige mehr gesucht. Andere hätten in der gleichen Zeit locker 600 gemacht, aber bei weniger als 500 Funden meinerseits ist das insgesamt doch ein beträchtlicher Prozentsatz. Unnötig zu sagen, dass ich viele D1/T1 Filmdosen unter Bänken hervorgekramt habe – es ist halt schwer an einem kleinen grünen Pünktchen auf der Karte vorbei zu gehen, wenn drunter „78 m“ steht. Ganz alleine ohne mein bewährtes Cacheteam hab ich auf vieles verzichtet: Die hochgelobten LPs im Berliner Umland oder die tatsächlich vorhandenen Nachtcaches mitten im Tiergarten.

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Geocaching in Germany – Video #4 veröffentlicht

Im Blog von Groundspeak wurde heute das 4te Video der Serie Geocaching in Germany veröffentlicht. Es beschäftigt sich mit einem Extrem des Cachens, den (D5/)T5 -Caches.

Leider wird in dem Video (mal wieder) viel gespoilert. Insgesamt sieht der Cache natürlich ziemlich interessant aus, schade ist bei den D5-Caches, dass man neben der Klettererfahrung auch noch die ganze Ausrüstung benötigt…

Scheinbar sind viele Caches auch kletterbegabt, jedoch frage ich mich, ob denn so viele T5-Caches sein müssen!? Regional gibt es ziemliche Unterschiede im Anteil der T5er, wie ich kürzlich in einer Stichprobe herausgefunden haben – dazu bald mehr!

Dos and Don’ts beim Geocaching – ein kleine Sammlung von Tipps

Oftmals fallen einem beim Cachen Dinge auf bei denen man denkt: “Das ist aber unnötig” oder “Sowas gibt es noch?!” oder im schlimmsten Fall einfach nur “OMG!”

Um diese Dinge einmal auszusprechen und vor allem ein paar hoffentlich hilfreiche Tipps zu geben, möchte ich hier eine neue Serie starten!

Cachebehälter, Petlinge, Tupperdosen – oder Warum Glas ein NO-GO ist!

Die Wahl des richtigen Behälters für das Logbüchlein ist oft nicht leicht, deshalb sollte sie gut überlegt sein.

Manchmal, zum Glück sehr selten, sieht man Logbücher, die in Glasbehälter gezwengt sind – Glas ist keine gute Wahl, wenn man Dinge in der Natur aussetzt. Schnell ist so ein Glas zerbrochen und die Scherben bleiben liegen.

Was sind die Alternativen?

Wenn man nicht seine guten und teuren “Tupperdosen” opfern oder Mutti sie nicht hergeben möchte, braucht man Wohl oder Übel Alternativen.

Der Klassiker ist die Filmdose – eigentlich schon langsam aus der Mode gekommen, oder kennt ihr noch jemanden, der analoge Photographie betreibt? Diesen Klassiker bekommt man bei Ebay im Großpaket relativ günstig (100 Stück für ca. 10€).

Ein etwas neuerer Klassiker ist der sogenannte PETling. Es handelt sich hierbei um einen Rohlinge aus der Herstellung von PET-Flaschen, die maschinell aufgeblasen werden. Diese Rohlinge eignen sich gut als Mikro-Cachebehälter und sind sowohl in Geocaching-Shop alsauch bei Ebay finden.

Eine Alternative von small bis large sind die lock&lock-Dosen. Es gibt sie in verschiedenen Größen und Formaten, sodass man für eigentlich jeden Cache eine passende Dose findet.

Besonders kreative “Dosen” findet man oftmals im Baumarkt, einige Beispiele: Verteilerdosen, KG-Rohre, Vogelhäuser…

Also lasst eurer Kreativität freien Lauf!

Die Strickleiter im Praxistest

Die Stickleiter ist nun schon etwa 4 Monate in Betrieb – Zeit für einen kurzen Erfahrungsbericht. Leider habe ich festgestellt, dass wir trotz einiger Einsätze kein Foto von der Leiter “in Action” aufgenommen haben – das muss nachgeholt werden!

Bauweise:

:-) – Das ist besonders gelungen:

  1. Die Leiter ist leicht und kompakt
  2. Die Stufenbreite (30 cm) ist angenehm, um auch mal mit beiden Füßen in schwerem Schuhwerk auf einer Stufe zu stehen
  3. Die Strickleiter ist schnell gebaut (2 h Bastelzeit) und mit 30-40 € ziemlich günstig

:-( – Das ist nicht so gelungen:

  1. Der Stufenabstand von 40 cm ist zu groß, grade weil sich die Knoten noch etwas festziehen, sodass der Abstand noch etwas größer wird
  2. Man hätte sich doch für einen Komplettsatz Alustufen (für nur 6,50 € mehr) entscheiden sollen, da die Stufen aus Gummischlauch unnötig viel Instabilität geben
  3. Die Leiter hätte etwas länger sein können

Allgemeine Probleme einer Stickleiter:

Es fehlt uns noch eine Idee für einen Abstandhalter mit dem die Leiter z.B. von Betonwänden abgehalten wird, da man sich an den Alustufen gut die Finger klemmen kann… Für Ideen wäre ich sehr dankbar!

Leider bringt eine Stickleiter ja eine gewisse Grundinstabilität mit sich, an der man auch mit noch so gutem Konzept nicht vorbeikommt – aber das muss man wohl in Kauf nehmen, wenn man nicht mit einer 10 m Alu-Leiter im Gepäck von Cache zu Cache ziehen möcht ;-)

Petzl Tikka2 Stirnlampe

Hier ist ein kleiner Bericht zu meiner Petzl Tikka2 Stirnlampe. Anfangs war ich sehr skeptisch bezüglich Stirnlampen, jedoch habe ich mich auf einigen Nachtcaches von der Praktikabilität von 2 freien Händen in manchen Situationen recht schnell überzeugen lassen. Somit stand schnell fest, dass ich eine Stirnlampe brauche.

Meine Wahl fiel bei einem Shoppingausflug aus einer Laune heraus auf die Petzl Tikka2. Ich habe ca. 25 € für die Lampe bezahlt. Read more